Die eigene Unternehmensnachfolge strukturieren

Die eigene Unternehmensnachfolge strukturieren

Für viele Firmen­in­ha­ber stellt sich die Frage, wie sie die eigene Unternehmensnachfolge struk­tu­rie­ren. Dabei ist es egal, ob der Generationswechsel inner­halb der Familie oder inner­halb des Unter­neh­mens oder mit einem exter­nen Nachfol­ger möglich ist. Eine profes­sio­nel­le Vorbe­rei­tung hilft, die eigene Unternehmensnachfolge zu struk­tu­rie­ren und damit die Erfolgs­wahr­schein­lich­keit des Genera­ti­ons­wech­sels zu erhöhen. 

So bieten erfah­re­ne Nachfol­ge­be­ra­ter bieten im Anschluss an ein unver­bind­li­ches Erstge­spräch oft eine umfas­sen­de und struk­tu­rier­te Nachfol­ge­be­glei­tung an. (Tipp: In unseren kosten­frei­en Webina­ren zur Unternehmensnachfolge erhal­ten Sie einen Überblick über die wichtigs­ten zu klären­den Fragen). Bei famili­en­in­ter­nen Nachfol­gen werden eventu­el­le Genera­ti­ons­kon­flik­te durch eine profes­sio­nel­le Modera­ti­on des Prozes­ses erkannt und in über 90% aller Fälle durch Media­ti­on gelöst.

Für viele Unter­neh­mer ist es nahezu unmög­lich, den Generationswechsel neben Ihrem Tages­ge­schäft erfolg­reich voran zu treiben”, sagt Ingo Claus, Berater für Unter­neh­mens­nach­fol­gen in Osnabrück, denn “diese emotio­nal heraus­for­dern­de Aufga­be muss als strate­gi­sches Projekt verstan­den und bearbei­tet werden. So sind beispiels­wei­se eine ganze Reihe von Vorar­bei­ten nötig, bevor das Unter­neh­men poten­ti­el­len Inter­es­sen­ten angebo­ten wird. Die Unternehmensnachfolge struk­tu­rie­ren norma­ler­wei­se trans­ak­ti­ons­er­fah­re­ne Spezialisten.”

Vorbe­rei­tung und Unternehmensnachfolge strukturieren

Dazu gehört unter anderem die Erstel­lung einer Unter­neh­mens­be­wer­tung in  Kombi­na­ti­on mit einem attrak­ti­ven und aussa­ge­kräf­ti­gen Unter­neh­mens­ex­po­sé. Der Berater stellt das  anony­mi­sier­te Unter­neh­mens­an­ge­bot in Unter­neh­mens­fo­ren und Unter­neh­mens­bör­sen ein. Schließ­lich stellt er es in seinen Netzwer­ken und Daten­ban­ken in sehr kurzer Zeit vielen ausge­wähl­ten Inter­es­sen­ten aus seinem Netzwerk vor. Diese überpro­por­tio­na­le Steige­rung von Kontak­ten erhöht die Erfolgs­wahr­schein­lich­keit einer Unter­neh­mens­su­che deutlich und verrin­gert damit den Zeit- und Kosten­auf­wand für die Suche und Identi­fi­zie­rung von Zielunternehmen.

Erst wenn die Inter­es­sen­la­ge geklärt ist, findet nach Abspra­che mit Unter­neh­mer und Inter­es­sen­ten eine Lüftung der Anony­mi­tät statt. In den nachfol­gen­den Gesprä­chen erfolgt ein Abgleich in wieweit Inter­es­sen­ten und Unter­neh­men zusam­men­pas­sen. Paral­lel dazu werden Fragen der Kaufpreis­hö­he und von Finan­zie­rungs­mög­lich­kei­ten besprochen.

Die dabei notwen­di­ge Prozess­steue­rung und zielori­en­tier­te Gesprächs­füh­rung ist ein weite­rer Vortei­le der Beglei­tung durch einen erfah­re­nen Prakti­ker ist eine sinnhaf­te Prozess­steue­rung und zielori­en­tier­te Gesprächs­füh­rung durch einen trans­ak­ti­ons­er­fah­re­nen Prakti­ker. Denn hierbei kommt es oftmals auch auf die wichti­gen emotio­na­len Bedürf­nis­se von Käufer und Verkäu­fer an. Diese Überset­zungs­ar­beit ist in einem Nachfol­ge­pro­zess nicht zu unter­schät­zen und ein wesent­li­cher Faktor für eine erfolg­rei­che Unternehmensübergabe.

Hier geht es zum ersten Teil dieses Beitrags.

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