Presse: Baublatt - Der Verkauf eines Bauunternehmens will geplant sein
Baublatt 2021 - Der Verkauf eines Bauunternehmens will gut geplant sein.

Baublatt 2021 - Der Verkauf eines Bauun­ter­neh­mens will gut geplant sein.

Die Corona-Pande­mie dominiert das Tages­ge­schäft. Viele Unter­neh­mer stehen daher vor nie gekann­ten Heraus­for­de­run­gen. Die Bauwirt­schaft ist trotz der schwie­ri­gen Rahmen­be­din­gun­gen bisher relativ gut durch die Krise gekom­men. Die Bauun­ter­neh­men und Handwer­ker profi­tie­ren noch vom aktuel­len Bauboom. Trotz­dem sollten sie die Nachfol­ge für das eigene Unter­neh­men planen. Denn die Baubran­che gilt als eine der ältes­ten Branchen der Republik. Die KERN-Studie zur Unternehmensnachfolge ermit­tel­te die Zahlen 2020 auf Basis der Unter­su­chung  von mehr als 580.000 Unter­neh­men in ganz Deutsch­land. Das Ergeb­nis ist alarmie­rend: Heute gibt es rund 15.000 mittel­stän­di­sche Bauun­ter­neh­men mit einem Umsatz zwischen 2,5 und 50 Millio­nen Euro. Jeder zweite Firmen­chef ist bereits über 55 Jahre alt. Bis 2025 erhöht sich diese Zahl laut der Studie auf 70 Prozent. Das heißt im Klartext: Bundes­weit stehen dann mehr als 10.000 Bauun­ter­neh­men vor der Frage des Genera­ti­ons­wech­sels. Die wenigs­ten davon finden in der Familie statt, sodass infol­ge­de­sen die Zahl der zum Verkauf stehen­den Bauun­ter­neh­men wahrschein­lich deutlich steigt.

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Lesen Sie hierzu auch unseren Blogbei­trag: Bauun­ter­neh­men verkau­fen - lohnt das im Bauboom?