Beitragsbild M&A Prozess

Il proces­so di M&A: passo dopo passo verso un passag­gio di proprie­tà aziend­a­le di successo

M&A, eine gängi­ge Abkür­zung für „Mergers & Acqui­si­ti­ons“, umfasst komple­xe Prozes­se wie den Acquis­to d’impre­sa e Fusio­ni, die Unter­neh­mer und Inves­to­ren gleicher­ma­ßen betreffen.

Der M&A Prozess beschreibt alle Stadi­en, die für eine erfolg­rei­che Transa­zio­ne aziend­a­le notwen­dig sind. Dies beginnt bereits mit der Vorbe­rei­tungs­pha­se und endet mit einer Überga­be­pha­se, die sich je nach Anwen­dungs­fall über lange Zeiträu­me erstre­cken kann. Die angepeil­te Trans­ak­ti­on kann verschie­de­ne Formen anneh­men – vom Vendita d’impre­sa aus Alters­grün­den bis hin zu Spin-Offs, wo z.B. eine Geschäfts­ein­heit als Unter­neh­men abgekap­selt wird.

Der gesam­te Proces­so di M&A hat als überge­ord­ne­tes Ziel eine geregel­te und für alle Betei­lig­ten trans­pa­ren­te Neuord­nung der Besitz­ver­hält­nis­se. Auf diese Weise werden Risiken minimiert, Verhand­lun­gen auf fairer Basis geführt und Abläu­fe optimiert. Um diese Ziele zu errei­chen, werden in der Regel Exper­ten, wie etwa Rechts­an­wäl­te, Steuer­be­ra­ter und eine Consu­len­za M&A hinzugezogen.

Proces­so M&A

Grund­sätz­lich lässt sich der M&A Prozess in fünf überge­ord­ne­te Phasen unterteilen:

  • Vorbe­rei­tungs- und Vertragsanbahnungsphase
  • Phase der Vertragsverhandlung
  • Vollzugs- bzw. Durchführungsphase
  • Integra­ti­on und Post-Merger-Maßnah­men  könnten wir auch als Post-Merger-Maßnah­men bezeichnen

Jede dieser Phase unter­teilt sich wieder­um in einzel­ne Arbeits­schrit­te, die unter größter Sorgfalt ausge­führt werden sollten. Der Umfang der Phasen richtet sich stets nach dem indivi­du­el­len Anwendungsfall.

Abbildung M&A Prozess von M&A Strategie bis Post Merger Integration

Fase di prepa­ra­zio­ne e avvio del contratto

Die erste Phase, die einen Mergers & Acqui­si­ti­ons Prozess einlei­tet, ist von Infor­ma­ti­ons­be­schaf­fung sowie -aufbe­rei­tung gekenn­zeich­net. Das zu verkau­fen­de Unter­neh­men wird analy­siert und die notwen­di­gen Dokumen­te werden profes­sio­nell aufbe­rei­tet. Außer­dem wird man den Calco­lo del valore aziend­a­le, um einen erziel­ba­ren Kaufpreis festzu­le­gen. In Abspra­che mit dem Verkäu­fer werden wichti­ge Eckda­ten für das weite­re Vorge­hen und eine genaue Strate­gie di M&A bespro­chen. Als Zwischen­er­geb­nis stehen festge­leg­te Prozess­zie­le. In diesem ersten Schritt wird ebenfalls entschie­den, ob es ein Bieter­ver­fah­ren (struk­tu­rier­ter Prozess mit mehre­ren Kaufin­ter­es­sen­ten paral­lel) oder ein indivi­du­el­les Suchver­fah­ren nach einem passen­den Nachfol­ger und Überneh­mer umgesetzt wird.

Ebenfalls in die erste Phase fällt die Käufer­su­che und der möglichst anony­me Erstkon­takt mit einem poten­zi­el­len Käufer. In dieser Frühpha­se ist es wichtig, dass sensi­ble Daten vertrau­lich behan­delt werden. Das Bekannt­wer­den einer Verkaufs­ab­sicht kann zu negati­ven Folgen hinsicht­lich Mitar­bei­ter, Liefe­ran­ten und Kunden führen. Am Ende der Klärung grund­sätz­li­cher Fragen steht eine Absichts­er­klä­rung, der sogenann­teLette­ra d’inten­ti, der zwar nicht verpflich­tend, aber anzura­ten ist.

Letter of Intent Checkliste für Unternehmensverkäufer

Fase di Due Diligence aziendale 

La Due Diligence (Sorgfalts­prü­fung des Käufers) nimmt eine beson­de­re Rolle ein, da ihr Ergeb­nis den erfolg­rei­chen Ausgang des M&A Prozes­ses maßgeb­lich beein­flusst. Es handelt sich um eine sorgfäl­ti­ge Prüfung aller relevan­ter Unter­neh­mens­be­rei­che. In der Regel wird die Due Diligence vom poten­zi­el­len Käufer veran­lasst, der sich ein möglichst genau­es Abbild des Profils aus Stärken, Schwä­chen, Chancen und Risiken des Kaufob­jekts erhofft. Im Fokus stehen die Vendita Aziend­a­le Tasse, sowie wirtschaft­li­che und recht­li­che Infor­ma­tio­nen, wobei der Schwer­punkt je nach Fall anders gesetzt werden kann.

Ihr gegen­über steht die Vendor Due Dilli­gence, eine Unter­neh­mens­prü­fung, die vom Vendito­re vor Vendita d’impre­sa durch­ge­führt wird.

Fase di negozia­zio­ne del contrat­to di acqui­si­zio­ne aziendale

Wenn die Due Diligence keine Proble­me offen­bart hat, die für den poten­zi­el­len Acquis­to d’impre­sa K.O.-Kriterien sind, geht der Prozess in die Verhand­lungs­pha­se über. Dieser Schritt sollte stets auf Augen­hö­he ablau­fen. Selbst­ver­ständ­lich ist der Verkäu­fer an einem möglichst hohen Verkaufs­preis inter­es­siert, während der Unter­neh­mens­käu­fer einen niedri­gen Preis bezah­len möchte. Als Basis für einen angemes­se­nen Verkaufs­preis dient die Valuta­zio­ne d’azi­en­da. Dabei liegt es in der Natur der Sache, dass Bewer­tungs­ver­fah­ren zwischen Käufer und Verkäu­fer abgegli­chen werden müssen und zugleich unter­schied­li­che Sicht­wei­sen bei bestimm­ten Parame­tern zu abwei­chen­den Wertein­schät­zun­gen führen können.

M&A-Prozess-CTA-Unternehmenswert-Einschaetzung-gratis-und-vertraulich

Aufgrund dieser Basis können Argumen­te für die eine oder andere Seite vorge­legt werden. Eine faire Verhand­lung ist im Inter­es­se beider Partei­en, die nicht selten noch über länge­re Zeiträu­me mitein­an­der koope­rie­ren müssen. Das Ergeb­nis dieser Phase ist ein Contrat­to di acqui­si­zio­ne di azien­da. Für die daran anschlie­ßen­de Kaufver­trags­ver­hand­lung empfeh­len wir immer einen neutra­len Dritten einzu­schal­ten, der emotio­nal nicht invol­viert ist.

Fase di esecu­zi­o­ne o fase di attua­zio­ne (Signing e Closing)

Die Unter­schrift des Kaufver­trags stellt den Übergang zwischen Verhand­lun­gen und Durch­füh­rung dar. Das sogenann­te Signing ist der Beginn der Vollzugs­pha­se Chiusu­ra. Die im Unter­neh­mens­kauf­ver­trag darge­leg­ten Verein­ba­run­gen werden umgesetzt, wobei auch recht­li­che Rahmen­be­din­gun­gen beach­tet werden müssen. Je nach Ausmaß der M&A Trans­ak­ti­on muss etwa das Kartell­amt infor­miert werden oder es müssen Infor­ma­tio­nen an Inves­to­ren heraus­ge­ge­ben werden.

Integra­zio­ne e le attivi­tà post-chiusu­ra (Integra­zio­ne post-fusio­ne, Passag­gio di consegne)

Der Übergang von Verkäu­fer zu Käufer kann unter­schied­li­che Zeiträu­me in Anspruch nehmen und wird als Integra­zio­ne post-fusio­ne bezeich­net. Selten kann ein Unter­neh­men „von heute auf morgen“ den Besitz wechseln. Je nach Ausmaß der vorhe­ri­gen Abspra­chen und Klauseln im Kaufver­trag kann auch eine mehrmo­na­ti­ge oder sogar mehrjäh­ri­ge Integra­ti­on nötig sein. 

Denkbar sind beispiels­wei­se Einwei­sun­gen in bestehen­de Betriebs­ab­läu­fe oder Vorstel­lun­gen bei wichti­gen Kunden bzw. Partnern. Diese Phase kann nur reibungs­los ausge­führt werden, wenn die vorhe­ri­gen Verhand­lun­gen zu einem Ergeb­nis gekom­men sind, das für alle Betei­lig­ten zufrie­den­stel­lend ist.

Durata del proces­so di M&A

Eine pauscha­le Angabe der Dauer eines M&A Prozes­ses ist nicht möglich. Dennoch lassen sich erfah­rungs­ge­mäß Orien­tie­run­gen für einzel­ne Abschnit­te und damit auch für die gesam­te Dauer geben. Die stark unter­schied­li­che Dauer der Überga­be­pha­se wurde bereits beschrie­ben. Doch auch die erste Phase kann durch langwie­ri­ge Suchen nach poten­zi­el­len Käufern einen langen Atem verlan­gen. In spezi­el­len Branchen oder bei beson­de­ren Anfor­de­run­gen an den Käufer können durch­aus Monate verge­hen, bis erste Gesprä­che termi­niert werden.

Eine gute zeitli­che Einord­nung lässt sich für die Dauer zwischen erster Kontakt­auf­nah­me mit dem Käufer und dem Vertrags­ab­schluss angeben: Etwa 4 – 6 Monate sind hier im Schnitt einzu­pla­nen. Zwar können auch beson­de­re Gegeben­hei­ten länge­re wie auch kürze­re Zeiträu­me ermög­li­chen, ein halbes Jahr gilt jedoch als geeig­ne­te Orientierung.

Guida gratui­ta degli esper­ti: Come trasfor­ma­re la succes­sio­ne aziend­a­le nel vostro più grande successo.

Link alla Guida KERN sulla successione aziendale

Proget­ti di M&A

Ein Projekt im Bereich Mergers & Acqui­si­ti­ons steht und fällt mit diver­sen Fakto­ren. Werden die im Folgen­den genann­ten Aspek­te frühzei­tig berück­sich­tigt und umgesetzt, sind die Weichen für eine erfolg­rei­che Trans­ak­ti­on gesetzt.

Fatto­ri di succes­so nei proget­ti M&A

Es liegt auf der Hand, dass ein M&A Projekt nur dann erfolg­reich abgeschlos­sen werden kann, wenn sowohl Verkäu­fer als auch Käufer eine Einigung erzie­len können, die beide Seiten zufrie­den­stellt. Dies ist aller­dings keines­wegs davon abhän­gig, dass sich passen­de Partei­en zufäl­lig finden. Der Erfolg eines Projekts kann und sollte im Rahmen der Möglich­kei­ten beein­flusst werden.

Hierbei stehen an erster Stelle eine klare Kommu­ni­ka­ti­on und Trans­pa­renz

Auf Verkäu­fer­sei­te sind von Beginn an Fragen zu klären, wie etwa: Welche Werte soll der Käufer möglichst aufrecht­erhal­ten? An die Käufer­sei­te müssen solche Voraus­set­zun­gen deutlich kommu­ni­ziert werden. Wenn beide Seiten trans­pa­rent über Wünsche, Ziele und Voraus­set­zun­gen infor­miert werden, sinkt die Wahrschein­lich­keit für unange­neh­me Überra­schun­gen, die sich ansons­ten erst später herausstellen.

Wie es im Abschnitt über die Durata del proces­so di M&A darge­legt wurde, kann die exakte Dauer einer Trans­ak­ti­on nicht vorher­ge­se­hen werden. Wenn der zeitli­che Rahmen mit ausrei­chen­dem Sicher­heits­puf­fer verse­hen wird, steigt die Chance auf einen Erfolg. Doch auch bei Zeitdruck sollten klare Angaben gemacht werden. Muss ein Prozess aus gegebe­nen Gründen in einer gewis­sen Zeit abgeschlos­sen werden, können die Anstren­gun­gen von Beginn an in diese Richtung gebün­delt werden.

Die Frage nach den preis­li­chen Vorstel­lun­gen von Käufer und Verkäu­fer ist von zentra­ler Bedeu­tung. Faire Verhand­lun­gen auf Augen­hö­he basie­ren auf einer seriö­sen Unter­neh­mens­be­wer­tung und einem Abwägen von realis­ti­schen Argumen­ten für die eine oder andere Seite. Ideel­le Werte können Berück­sich­ti­gung finden, müssen aber angemes­sen in die Bewer­tung Einfluss finden.

Der M&A Prozess ist zwar nicht gesetz­lich geregelt, dennoch sollten die M&A Prozess-Phasen einge­hal­ten werden. Wenn die einzel­nen Schrit­te sorgfäl­tig ausge­führt werden, ist dies der richti­ge Weg für einen positi­ven Abschluss.
Nicht zuletzt entschei­det ein erfah­re­nes Team von M&A Beratern über Erfolg und Misserfolg eines M&A Projekts. Mergers & Acqui­si­ti­ons sind kein Bereich, der ledig­lich theore­tisch erlernt werden kann. Die prakti­schen Abläu­fe beher­ber­gen Stolper­stei­ne, die nur durch Erfah­rung ausge­merzt werden können. Wenn die angestreb­ten Summen vor Augen geführt werden, sollte ein Projekt nicht durch subop­ti­ma­le Berater gefähr­det werden.

10 Gründe, woran M&A Projek­te bzw. M&A Prozes­se schei­tern können

1. Die Überga­be­fä­hig­keit ist nicht gegeben
2. Unange­mes­se­ne Erwar­tun­gen des Kaufpreises
3. Ungenü­gen­de Bemühun­gen bei der Käufer­su­che
4. Anfer­ti­gung des Kaufver­trags von der Gegenseite
5. Keine Einigung bezüg­lich Haftung oder Gewährleistungen
6. Pensi­ons­zu­sa­gen / Pensionsrückstellungen
7. Recht­li­che Frage­stel­lun­gen oder Steuerprobleme
8. Abbruch der Vertrau­ens­ba­sis der Partei­en
9. Absage durch den poten­zi­el­len Nachfolger
10. Mängel der Organisation

Proces­so di fusio­ne e acqui­si­zio­ne in proce­du­re concorsuali

Der Ablauf des M&A Prozes­ses in Hinsicht auf insol­ven­te Unter­neh­men unter­schei­det sich nicht grund­le­gend von den bisher vorge­stell­ten Abläu­fen. Größter Unter­schied besteht ledig­lich darin, dass poten­zi­el­le Käufer über das Insol­venz­ver­fah­ren in Kennt­nis gesetzt sind. Daraus ergeben sich unter­schied­li­che Zielset­zun­gen, die an die Trans­ak­ti­on gestellt werden. 

In vielen Fällen ist das Proce­du­ra concor­sua­le das Ergeb­nis eines Worst-Case-Szena­ri­os, in dem das Ziel zu beschrei­ben ist als: „Retten, was zu retten ist“. Selten ist die Zielset­zung konser­va­ti­ver und sieht ledig­lich eine Minimie­rung des Stellen­ab­baus oder eine Erhal­tung bestimm­ter Standorte vor.

Diese Ausgangs­la­ge schränkt entspre­chend auch die Verhand­lun­gen sowie die mögli­chen Verkaufs­prei­se ein. Die Erfah­rung zeigt, dass M&A Berater hier eine große Unter­stüt­zung sein können. Dies gilt sowohl für Großin­sol­ven­zen als auch Insol­venz­ver­fah­ren kleiner und mittle­rer Unternehmen.

Consu­len­za M&A

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Infografik Seriöse M&A Berater erkennen

KERN verfügt über langjäh­ri­ge Exper­ti­se und ist Ihr Beglei­ter für einen erfolg­rei­chen M&A Prozess. Wir haben in den folgen­den Berei­chen M&A Trans­ak­tio­nen durch­ge­führt: Automo­bi­le Bauwirt­schaft, Dienst­leis­tung, Indus­trie, Handel, Health­ca­re, Medien, Techno­lo­gie, Trans­port und Logis­tik und viele mehr.

Conclu­sio­ne

Il Proces­so di M&A folgt in der Regel einer klaren Struk­tur, die für einen erfolg­rei­chen Abschluss beibe­hal­ten werden sollte. Nach Vorbe­rei­tung und Unter­neh­mens­prü­fung folgen Vertrags­ab­schluss sowie Überga­be des Unter­neh­mens. Für den gesam­ten Prozess sind unter­schied­li­che Zeiträu­me einzu­pla­nen, wobei sechs Monate eine Orien­tie­rung für das Mindest­maß darstel­len. Ein positi­ver Abschluss wird durch Trans­pa­renz, klare Kommu­ni­ka­ti­on und eine profes­sio­nel­le Beglei­tung erzielt. Letzte­re vermei­det zudem häufi­ge Fehler, die zum Schei­tern der Trans­ak­ti­on führen, oder berät zumin­dest bei solchen Problemstellungen.

Doman­de frequenti

Bei M&A (Mergers & Acqui­si­ti­ons) geht es um Fusio­nen und Übernah­men. Verein­facht gesagt, bedeu­tet das, dass Unter­neh­men entwe­der zusam­men­ge­führt werden (Fusion) oder dass ein Unter­neh­men ein anderes kauft (Übernah­me). Ziel ist es oft, durch Syner­gien Wachs­tum zu erzie­len, Markt­an­tei­le zu erhöhen, neue Techno­lo­gien zu erwer­ben oder Kosten zu senken.

Nei M&A, vengo­no esegui­ti tutti i passag­gi neces­sa­ri per raggi­unge­re una transa­zio­ne aziend­a­le di succes­so. L’obi­et­tivo è un accordo positivo tra vendito­re e acquirente.

Le fusio­ni e acqui­si­zio­ni (M&A) compren­do­no un’am­pia gamma di attivi­tà e proces­si legati all’u­nio­ne o all’ac­qui­si­zio­ne di azien­de o loro parti. Ecco una ripar­ti­zio­ne di ciò che general­men­te rientra nell’am­bi­to delle M&A: **1. Fusio­ni:** * **Fusio­ne per incor­po­ra­zio­ne:** Un’azi­en­da ne assor­be un’al­tra, che cessa di esiste­re come entità legale separa­ta. * **Fusio­ne per unione (o creazio­ne di una nuova socie­tà):** Due o più azien­de cessa­no di esiste­re e ne forma­no una nuova entità legale. **2. Acqui­si­zio­ni:** * **Acqui­si­zio­ne di azioni:** L’acqui­ren­te acquis­ta la maggioran­za delle azioni di un’al­tra socie­tà. * **Acqui­si­zio­ne di attivi­tà:** L’acqui­ren­te acquis­ta speci­fi­ci beni e passi­vi­tà di un’al­tra socie­tà, invece dell’in­te­ra entità. * **Acqui­si­zio­ne ostile:** L’acqui­si­zio­ne avvie­ne senza il consen­so del consiglio di amminis­tra­zio­ne o del manage­ment della socie­tà target. * **Acqui­si­zio­ne amiche­vo­le:** L’acqui­si­zio­ne è appro­vata e support­a­ta dal consiglio di amminis­tra­zio­ne e dal manage­ment della socie­tà target. **3. Altre forme di transa­zio­ne:** * **Manage­ment Buy-Out (MBO):** Il team di gestio­ne esisten­te acquis­ta l’azi­en­da (o una sua divisio­ne). * **Manage­ment Buy-In (MBI):** Un team di gestio­ne ester­no acquis­ta l’azi­en­da (o una sua divisio­ne). * **Lever­a­ged Buy-Out (LBO):** L’acqui­si­zio­ne è finan­zia­ta in gran parte da debito. * **Joint Venture:** Due o più azien­de colla­borano per un proget­to o un’at­ti­vi­tà speci­fi­ca, manten­en­do la loro indipen­den­za. * **Scissio­ne (Spin-off):** Una socie­tà madre crea una nuova socie­tà indipen­den­te da una delle sue divisio­ni o sussi­dia­rie. * **Demer­ger (o Split-up):** Una socie­tà viene divisa in due o più entità separa­te. **4. Proces­si e attivi­tà chiave:** * **Strate­gia:** Defini­re gli obiet­ti­vi strate­gi­ci che guida­no le M&A (espan­sio­ne della quota di merca­to, diver­si­fi­ca­zio­ne, siner­gie, acces­so a nuove tecno­lo­gie, ecc.). * **Ricer­ca e identi­fi­ca­zio­ne target (deal sourcing):** Trova­re poten­zia­li azien­de da fusio­na­re o acqui­si­re. * **Valuta­zio­ne (valua­ti­on):** Deter­mina­re il valore finan­zia­rio dell’a­zi­en­da target. * **Due diligence:** Indagine appro­fon­di­ta per verifi­ca­re le infor­ma­zio­ni finan­zia­rie, legali, opera­ti­ve e commer­cia­li della socie­tà target. * **Strut­tu­ra­zio­ne dell’­ac­cordo (deal struc­tu­ring):** Defini­re i termi­ni e le condi­zio­ni della transa­zio­ne (prezzo, metodo di pagamen­to, accor­di legali, ecc.). * **Finan­zia­men­to:** Ottene­re i fondi neces­sa­ri per la transa­zio­ne (capita­le proprio, debito, ecc.). * **Negozia­zio­ne:** Tratta­re i termi­ni dell’­ac­cordo tra acqui­ren­te e vendito­re. * **Accor­di legali:** Redazio­ne e firma dei contrat­ti (lette­ra d’inten­ti, accordo di acqui­si­zio­ne, patti paraso­cia­li, ecc.). * **Appro­va­zio­ni norma­ti­ve:** Ottene­re le autoriz­za­zio­ni neces­s­a­rie dalle autori­tà antitrust e da altri organis­mi di regola­men­ta­zio­ne. * **Integra­zio­ne post-acqui­si­zio­ne (PMI):** Unire le opera­zio­ni, le cultu­re e i siste­mi delle due azien­de per realiz­za­re le siner­gie previs­te. Questo è spesso un aspet­to criti­co e comples­so delle M&A. * **Gestio­ne della transa­zio­ne:** Coordi­na­re tutti gli aspet­ti del proces­so. * **Revisio­ne e gestio­ne del rischio:** Valut­a­re e mitiga­re i poten­zia­li rischi associa­ti alla transa­zio­ne. In sinte­si, le M&A copro­no l’inte­ro ciclo di vita di una transa­zio­ne di unione o acqui­si­zio­ne aziend­a­le, dalla strate­gia inizia­le e ricer­ca fino all’in­te­gra­zio­ne e alla gestio­ne delle siner­gie post-transazione.

M&A umfasst verschie­de­ne Phasen von der Vorbe­rei­tung bis hin zur Vertrags­un­ter­zeich­nung samt Überga­be des Unter­neh­mens. In den Zwischen­schrit­ten sind primär die Unter­neh­mens­prü­fung („Due Diligence“) sowie die Vertrags­ver­hand­lun­gen zu nennen.

Was bedeu­tet M&A-Berater?

Ein M&A Berater beglei­tet den Verkäu­fer oder Käufer bei allen Schrit­ten bis zur erfolg­rei­chen Trans­ak­ti­on. Er unter­stützt mit Fachwis­sen und einem Netzwerk aus exter­nen Fachkräften.

Wie lange dauert eine Due Diligence?

Eine Due Diligence dauert typischer­wei­se zwischen einigen Wochen und mehre­ren Monaten, abhän­gig von der Größe und Komple­xi­tät des Unter­neh­mens sowie dem Umfang der zu prüfen­den Informationen.

Wann sollte man ein Unter­neh­men verkaufen?

Ein Unter­neh­men sollte verkauft werden, wenn die Markt­be­din­gun­gen günstig sind, der Unter­neh­mens­wert hoch ist, oder persön­li­che Ziele und Umstän­de des Besit­zers dies nahelegen.

Wie verkauf man am besten seine Firma?

Der Verkauf einer Firma erfolgt am besten durch eine sorgfäl­ti­ge Planung, die Wahl der richti­gen Berater (wie Invest­ment­ban­ker und Rechts­an­wäl­te), und die zielge­rich­te­te Anspra­che poten­zi­el­ler Käufer, um den besten Preis zu erzielen.

Wie berech­net sich der Wert eines Unternehmens?

Der Wert eines Unter­neh­mens wird oft durch Metho­den wie die Discoun­ted Cash Flow-Analy­se, Vergleichs­ana­ly­se mit ähnli­chen Unter­neh­men oder Bewer­tung anhand von Ertrags­mul­ti­ples berech­net. Für eine prakti­sche Einschät­zung kann ein Online-Unter­neh­mens­wert­rech­ner verwen­det werden, der diese Metho­den nutzt und eine schnel­le Schät­zung bietet.