Referenz: Unternehmensverkauf der GygMa GmbH, Werbung
Unternehmensverkauf GygMa GmbH

GygMa GmbH– Unternehmensverkauf


Unternehmensverkauf GygMa GmbH

Über das Unternehmen 

Eine Tochter­ge­sell­schaft von GygMa GmbH vertreibt verschie­de­ne Model­le von Leselu­pen für Einkaufs­wa­gen, wie sie in vielen Verkaufs­ge­schäf­ten der Kundschaft zur Verfü­gung stehen. Sie sind sowohl Lesehil­fe, um klein­ge­druck­te Infor­ma­tio­nen zu prüfen, als auch Träger für Werbe­bot­schaf­ten. Die Lupen­mo­del­le sind High-tech-Produk­te: unzer­brech­lich, nicht brenn­bar, leicht zu montie­ren und zu reini­gen sowie gesund­heit­lich völlig unbedenk­lich. Liefer­bar sind sie in unzäh­li­gen Farben für nahezu alle üblichen Wagenmodelle.

Der Inhaber wollte sich aus persön­li­chen Gründen aus dem Geschäft zurück­zie­hen. Er hatte die Wahl, das Geschäft entwe­der nach und nach zu liqui­die­ren oder einen passen­den Nachfol­ger zu motivieren.

Die Aufga­ben­stel­lung 

KERN war beauf­tragt, für das Unter­neh­men einen Nachfol­ger zu suchen. Die Aufga­be begann mit der Verkaufs­vor­be­rei­tung, gefolgt von der Suche nach Kaufkan­di­da­ten sowie deren Sichtung, und endete schliess­lich mit der Beglei­tung der Verkaufsverhandlungen.

Da der Betrieb seit Jahren mit sehr wenig Aufwand durch eine einzi­ge Person geführt wurde, war die Überga­be­fä­hig­keit einge­schränkt. Inter­es­sen­ten suchten eine kaufmän­nisch solide Struk­tur und taten sich mit der Klein­heit des Verkaufs­ob­jek­tes eher schwer. Folglich kamen nur Käufer in Frage, die in ähnli­cher Weise ein Nischen­ge­schäft weiter­füh­ren und ausbau­en wollten. Anspruchs­voll war nicht nur die Einstim­mung von Verkäu­fer und Käufer aufein­an­der, wo das persön­li­che Vertrau­en zentral war. Da am Ende der Verkauf grenz­über­schrei­tend erfolg­te, mussten zusätz­lich neue Übertra­gungs­we­ge formu­liert und geprüft werden.

Was der Auftrag­ge­ber zum Projekt sagt

Herr Markus Gygax:

Was zu Beginn nach einem einfa­chen Verkauf aussah, wurde im Lauf der Zeit zu einer doch recht komple­xen und zuwei­len frustrie­ren­den Angele­gen­heit. Als schwie­rig erwies sich zunächst das gerin­ge Verständ­nis zahlrei­cher Kaufin­ter­es­sen­ten für mein kleines, aber feines Geschäft. Erwar­tet wurden oft hohe Umsatz- und Ertrags­vo­lu­men oder eine richti­ge Geschäfts­struk­tur. Das war nach meinem Verständ­nis wenig sinnvoll, weil die Renta­bi­li­tät auch im kleinen Rahmen gegeben war. Als weite­re Heraus­for­de­rung erwies sich dann der Übertrag der schwei­ze­ri­schen Gesell­schaft auf einen deutschen Käufer. Hier waren in beide Richtun­gen, viele Einzel­hei­ten zu prüfen und zu klären.

KERN, mit Daniel Heuer, hat mich und den Käufer über mehre­re Monate mit Engage­ment, Geduld und Empathie beglei­tet und immer wieder dafür gesorgt, dass der Karren nicht stecken bleibt. Dank seiner Unter­stüt­zung, weiss ich heute mein Geschäft in guten Händen. Der Käufer ist nicht nur mit Herzblut an der Sache, sondern probiert verschie­de­ne neue Sachen aus, für die ich keine Zeit hatte.“

Über den Käufer

Das Käufer­ehe­paar führt nicht nur das bestehen­de Geschäft weiter, sondern positio­niert es neu als indivi­dua­li­sier­te Werbe­kam­pa­gne. So wird die Lupe in erster Linie Träge­rin einer Werbe­bot­schaft; die Lesehil­fe wird zweit­ran­gig. Die starke Veran­ke­rung des Käufers in der Werbe­bran­che setzt neue Impulse.

Über die Identi­tät des Käufers wurde Still­schwei­gen vereinbart.