Ihr persönlicher Fahrplan für die Mediation | KERN Unternehmensnachfolge. Erfolgreicher

Ihr persön­li­cher Fahrplan für eine Wirtschaftsmediation

  • Wir sind spezia­li­siert auf die Beglei­tung von mittel­stän­di­schen Unter­neh­men in allen Aufga­ben­stel­lun­gen von Unter­neh­mens­nach­fol­gen. Dazu gehört auch die Konfliktmoderation.
  • Wir maximie­ren mit unserem Know-How die Erfolgs­wahr­schein­lich­keit einer fried­li­chen Lösung bei Strei­tig­kei­ten im Umfeld von Unternehmen.
  • KERN verfügt im Partner­kreis über ein profes­sio­nel­les Team von über 20 Spezia­lis­ten mit eigener, opera­ti­ver und unter­neh­me­ri­scher Erfah­rung. Davon sind 10 Partner spezi­ell media­to­risch quali­fi­ziert und ausgebildet.
  • Wir pflegen in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz ein großes Netzwerk zu Media­to­ren und Media­to­rin­nen mit wirtschaft­li­chen Hinter­grund­wis­sen. So können wir auch in großen Teams und inter­dis­zi­pli­när Lösun­gen anbieten.
  • Mit der Spezia­li­tät Media­ti­on im Kontext von Unter­neh­mens­nach­fol­gen, bieten wir Ihnen ein Wissens- und Erfah­rungs­spek­trum zu Ihrem Vorteil.
Nils Koerber - Die Kunst des Loslassens
  • Mögli­cher­wei­se setzen Sie sich zum ersten Mal in Ihrem Leben mit der Möglich­keit und Chance eines moderier­ten Media­ti­ons­pro­zes­ses auseinander.

    Und zu diesem Mut möchten wir Ihnen erst einmal aufrich­tig gratulieren!

    Denn etwas NEUES muss nicht automa­tisch reizvoll und attrak­tiv sein. Es kann auch verun­si­chern und mit Projek­tio­nen verbun­den sein, die eher Fragen­zei­chen hervor­ru­fen als Offen­heit für einen neuen Weg.

    Schau­en Sie sich einfach mal den folgen­den, kurzen Film an, in dem wir Ihnen das Wesen einer Media­ti­on an einem einfa­chen Beispiel erklären:

    Hinter­grund­wis­sen
  • Eine (Wirtschafts-)Mediation bedarf höchs­ter Profes­sio­na­li­tät und Diskre­ti­on zugleich. Vertrau­en Sie den Aussa­gen unserer Kunden oder schau­en Sie sich eine unsere natio­na­len Koope­ra­tio­nen an. Gerne nennen wir Ihnen auf Wunsch konkre­te Ansprech­part­ner, die Ihnen eine persön­li­che Aussa­ge zu unserer Leistung geben können. Prüfen Sie unsere Werte für eine Zusammenarbeit.

    Referen­zen für Ihre Sicherheit
  • Konflik­te sind der Ausdruck unerfüll­ter Bedürfnisse.

     

    • Hinter jedem Konflikt stehen Bedürf­nis­se, die für die jewei­li­ge Person legitim und wichtig sind, weil sie dem Leben und dem Wachs­tum eines jeden Menschen dienen.
    • Konflik­te entste­hen dort, wo Menschen in ihren Bedürf­nis­sen einge­schränkt sind.
    • In der Media­ti­on geht es NICHT darum, heraus­zu­fin­den, wer RECHT hat – auch nicht darum, eine vermeint­lich objek­ti­ve Wahrheit zu finden.
    • Grund­an­nah­me: die Konflikt­par­tei­en tragen die Lösung in sich, weil sie selbst Exper­ten für ihren Konflikt sind.
    • Es gibt nur EINE wirklich tragfä­hi­ge Lösung für einen Konflikt: nämlich die, die die Konflikt­par­tei­en entwickeln.
    • Der Media­tor ist dafür verant­wort­lich, dass das Sich-Mittei­­len und gegen­sei­ti­ge Zuhören der Konflikt­par­tei­en auf konstruk­ti­ve Weise geschieht und dabei die wesent­li­chen Konflikt­punk­te heraus­ge­ar­bei­tet werden.
    • Die Konflikt­par­tei­en sind zu jeder Zeit AKTIV am Klärungs­pro­zess beteiligt.
    • Die Media­ti­on regelt den Konflikt nicht nur an der Oberflä­che. Es geht vor allem darum, die Bezie­hun­gen zwischen den Konflikt­par­tei­en auch im Hinblick auf die Zukunft zu optimieren.
    • Also eine tragfä­hi­ge & nachhal­ti­ge Lösung einer­seits. Und eine Basis für eine offene und gestärk­te Konflikt­kul­tur andererseits.
    • Ziel der Media­ti­on ist, die Median­tIn­nen dabei zu unter­stüt­zen, eigen­ver­ant­wort­lich eine ihnen angemes­se­ne Lösung für ihr Spannungs­feld zu finden.
    • Alle Betei­lig­ten gehen mit dem Gefühl daraus hervor, etwas dazuge­won­nen zu haben.
    • Die Teilnah­me am Media­ti­ons­pro­zess muss freiwil­lig sein.

    Wenn nicht jetzt, wann dann?

    Der richti­ge Zeitpunkt
  • Prüfen Sie die folgen­den Fragen für sich und entschei­den Sie dann, ob für Sie eine Media­ti­on eine echte Chance und Alter­na­ti­ve sein kann.

     

    Wie viele Stunden, Tage oder auch Wochen beschäf­ti­gen Sie sich immer wieder und wieder mit Ihrem Konflikt?

     

    Wie viel Kraft, Nerven und Zeit (und damit auch Geld !) haben Sie bisher inves­tiert und möchten Sie auch gerne zukünf­tig weiter in diesen Konflikt investieren?

    Ohne, dass eine Lösung konkret abseh­bar ist?

     

    Befürch­ten Sie auf Dauer gesund­heit­li­che Beein­träch­ti­gun­gen, wenn  die aktuel­le Situa­ti­on weiter Bestand hat?

     

    Empfin­den Sie den Konflikt/ die Konflik­te als Belas­tung? Bewer­ten Sie bitte für sich auf eine Skala von 1 – 10 (1 = gerin­ge Belas­tung / 10 = extre­me Belastung)

     

    Glauben Sie, dass Ihr Famili­en­sys­tem, Ihre Bindung zu Freun­den, Ihr Verhält­nis zu Mitar­bei­tern, bei einer Fortfüh­rung des Konflik­tes Schaden nimmt oder auch positi­ve Auswir­kun­gen hat?

     

    Leidet Ihr Unternehmen/ Ihre Arbeit unter dem Konflikt?

     

    Schränkt der Konflikt/ die Situa­ti­on Ihre Lebens­qua­li­tät ein?

     

    Möchten Sie möglichst zeitnah und vertrau­lich eine außer­ge­richt­li­che Lösung errei­chen, die von allen am Konflikt Betei­lig­ten getra­gen wird?

     

    Möchten Sie über die eigen­ver­ant­wort­li­che Klärung des Konflik­tes vielleicht sogar eine Kompe­tenz­er­wei­te­rung für sich erreichen?

     

    Wenn Sie sich für ein Media­ti­ons­ver­fah­ren entschei­den, geschieht dies offen und freiwil­lig oder empfin­den Sie dies als Drucksituation?

     

  • Die Struk­tur einer Media­ti­on besteht aus:

     

    + der Auftrags­klä­rung (Auftrag­ge­ber, Ort, Umfang, Finan­zen, Teilneh­mer, Freiwil­lig­keit und ggf. auch inkl. Einzel­ana­ly­sen vor dem Verfahren)

     

    + der Vorbe­rei­tung (Raumor­ga­ni­sa­ti­on, Rahmen­be­din­gun­gen, inhalt­li­che Struktur)

     

    + der Einlei­tung (Verfah­rens­wei­se, Zeit, Spiel­re­geln, Aufga­ben, Ablauf…)

     

    + der Klärung der Sicht­wei­sen aller Betei­lig­ten, Überset­zungs­ar­beit, Erarbei­tung von Schwer­punk­ten bzw. Themenbündelung

     

    + der Konflikt­er­hel­lung und Vertie­fung (sehr wichtig)

     

    + der Problem­lö­sungs­pha­se inkl. mögli­cher Vereinbarungen

     

    + dem Ziel: eine gemein­sam formu­lier­te Lösung inkl. Protokollierung

  • Wenn Sie sich also für eine Media­ti­on entschei­den, dann ist das kein Zwang, sondern jeder (!) Teilneh­mer kann und sollte immer wieder neu prüfen, wie lange er sich freiwil­lig an diesem Lösungs­ver­fah­ren betei­li­gen möchte.

    Sie können jeder­zeit ausstei­gen. Nutzen Sie die Chance etwas auszu­pro­bie­ren, was mit über 85% Erfolgs­quo­te eine deutli­che Alter­na­ti­ve zu allen anderen Möglich­kei­ten darstellt.

  • Mit der erfolg­rei­chen Konflik­lö­sung durch die Nutzung einer Media­ti­on, stellt sich für Famili­en oder ganze Teams in Firmen die Frage, wie zukünf­tig Konflik­te vermie­den werden können?

     

    Es gibt keine Welt ohne Konflik­te, aber es gibt hervor­ra­gend erprob­te und bewähr­te Kommu­ni­ka­ti­ons­tech­ni­ken, die helfen Ihren Alltag im MITEINANDER auf eine vollkom­men neue Ebene zu bringen.

    Und genau dafür können wir Ihnen ebenfalls Unter­stüt­zung anbieten.

    Wenn Sie also mit oder nach einer Media­ti­on die Neugier­de und das Inter­es­se verspü­ren, eine neue Art von “Sprache” zu lernen, dann sind wir gerne Ihr Ansprechpartner.

    Als Buch-Empfeh­­lung schau­en Sie einfach mal hier > https://amzn.to/2Z7ORkr

  • Wir wünschen Ihnen an dieser Stelle von ganzem Herzen, dass Ihr Mut belohnt wurde und Ihr Konflikt erfolg­reich beigelegt und gelöst werden konnte.

     

    Idealer­wei­se sind Sie dabei sogar mit Ihren “Streit-Kolle­­gen” jetzt in eine neue und besse­re Verbin­dung gekom­men oder haben sich erwei­tert für ein neue Art der Kommu­ni­ka­ti­on entschieden.

    Da freuen wir uns mit Ihnen!

    Lassen Sie uns gerne persön­lich daran teilhaben.

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    Herzli­chen Glückwunsch!
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Grund­la­gen-Webinar: Die fünf größten Fehler beim Generationswechsel in Familienunternehmen

Sie erfah­ren im Detail und anhand prakti­scher Beispie­le, die Ursachen von Proble­men bei einem Generationswechsel und wie Sie Streit vermei­den können.